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Sichere Passwörter:
- Mindestens 12 Zeichen lang
- Eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen
- Keine leicht erratbaren Begriffe (kein Geburtsdatum, kein Name des Haustiers, kein „Passwort123″)
- Ein praktischer Tipp: Bilden Sie einen Satz und verwenden Sie die Anfangsbuchstaben, z. B. „Mein Hund Bello frisst 2 Dosen Futter am Tag!“ → MHBf2DFaT!
Keine Weitergabe:
Geben Sie Ihre Zugangsdaten unter keinen Umständen an andere Personen weiter – auch nicht an Kollegen, Vorgesetzte oder die IT-Abteilung. Kein seriöser IT-Mitarbeiter wird Sie jemals nach Ihrem Passwort fragen. Wenn jemand das tut, handelt es sich möglicherweise um einen Betrugsversuch (Social Engineering).
Sichere Aufbewahrung:
Kleben Sie keine Passwörter an den Monitor, unter die Tastatur oder auf Notizzettel am Arbeitsplatz. Nutzen Sie stattdessen einen Passwort-Manager – eine Software, die Ihre Passwörter verschlüsselt speichert und die Sie nur mit einem einzigen Master-Passwort entsperren.
Unterschiedliche Passwörter:
Verwenden Sie für verschiedene Systeme und Anwendungen unterschiedliche Passwörter. Wird ein Passwort kompromittiert, sind dann nicht gleich alle Ihre Zugänge betroffen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung:
Wenn Ihr Unternehmen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet (z. B. Passwort plus SMS-Code oder Authenticator-App), nutzen Sie diese. Sie bietet einen erheblich höheren Schutz als ein Passwort allein.
